Was ist der Reiz an Parkplatzsex? Was kann einem das bringen? Dieses Thema wollen wir genauer betrachten. Parkplatzsex kann man alleine machen, man kann zusehen oder mit anderen Sex haben – oder alles abwechselnd. Als Voyeur kannst du zu bekannten oder unbekannten Parkplätzen vorbeifahren und anderen Menschen beim Sex zusehen. Aber Achtung: Oft überwiegt die Gayszene. Damit muss man klarkommen. Allerdings trifft man auch Paare und selten mal einzelne Frauen an. Das ist spontaner Voyeurismus mit Zufallseffekt. Dieses spontane Vorbeifahren und Schauen kann seinen Reiz haben.
Genauso ist es möglich, sich selbst an einem der bekannten Treffpunkte ins Auto zu setzen und mit der Selbstbefriedigung zu beginnen. Es ist möglich, dass sich der eine oder andere Zuschauer dazugesellt oder gar selbst Hand an dein bestes Stück legen will. Leider ist auch hier die Männerquote sehr hoch. Wobei das Wort „leider“ relativ ist: Als schwuler Mann stört es einen wohl kaum.
Als Pärchen kann man es genießen, wenn man den Sexkick vor Zuschauern haben will: hinfahren, Spaß haben und sich an einer vielleicht wachsenden Zuschauerschar erfreuen.
Verabredete Parkplatztreffen garantieren echten Sex
Falls dich diese Zufallselemente und der spontane Aspekt eher stören, solltest du dich lieber gleich online mit anderen (Frauen?) zu einem Parkplatztreffen verabreden. So hast du den erotischen Kick eines Parkplatzdates im Auto und hoffentlich echten Sex mit einer echten Frau. Als Frau sollte man sich logischerweise um seine eigene Sicherheit bemühen – beispielsweise durch einen Aufpasser im Hintergrund oder sogar einen asexuellen Freund (oder Partner), der mit im Auto sitzt. Diese Person kann ja später aussteigen und Platz für dich und dein Date machen.
Wie hat man Sex auf dem Parkplatz? Im Auto oder nebendran?
Wobei wir gleich beim nächsten Thema sind: Will man Sex in beengten Verhältnissen im Auto praktizieren oder lieber demonstrativ auf der Motorhaube? Oder gar im Gebüsch nebendran? Das hängt von den persönlichen Vorlieben und der jeweiligen Wetterlage ab. Bei schlechtem Wetter bleibt wohl nur das Auto übrig. Dabei empfiehlt es sich, auf anspruchsvolle Sexstellungen zu verzichten, es sei denn, man ist von Natur aus akrobatisch veranlagt. Ansonsten macht man das, was funktioniert. Wohl dem, der einen Kombi hat.
Beim Sex im Auto fühlt man sich sicher, ist etwas geschützt, und trotzdem können gleichzeitig Personen hineinblicken. Stattdessen ist man beim nackten Sex auf die Motorhaube gelehnt auf dem Präsentierteller – ideal für zeigefreudige Frauen und Männer. Im Gebüsch hingegen hat man das natürliche Outdoor-Feeling inklusive kleiner Insekten, die gerne mal in jede Körperöffnung krabbeln.
Treffen direkt auf dem Parkplatz oder lieber auf abgelegenen Waldwegen?
Diese Wahl hängt von deiner persönlichen Vorliebe ab. Willst du gesehen oder vielleicht beim Sex entdeckt werden, oder willst du nur draußen in Ruhe prickelnden Outdoor- oder Autosex erleben? Bei der ersten Variante hat man den Kick, beim Sex entdeckt oder unbedingt gesehen werden zu wollen. Sollte man sich für einen abgeschiedenen und unbekannten Ort entscheiden, hat man seine Ruhe und den minimalen Nervenkitzel, doch zufällig von einem Wanderer oder Förster beim Stelldichein erwischt zu werden. Wähle den Ort nach deinem individuellen Empfinden und deiner Lust darauf, entdeckt zu werden.
Wer Lust auf genau solche spontanen Aktionen hat, aber noch das passende Gegenüber sucht: Auf Portalen wie Parkplatzsex Dates geht es genau um solche unkomplizierten Treffen – ganz ohne wochenlanges, zähes Hin- und Herschreiben.